Beste Qualität aus dem Land des Weins

DER BESTE WEIN AUS ITALIEN

Bester Wein aus Italien

Italien ist das Land mit der höchsten Weinproduktion weltweit. Die Produktion von Wein übersteigt dabei den Eigenbedarf erheblich, so dass viel italienischer Wein auch exportiert werden kann. Bekannt sind eigentlich alle der 20 Weinanbaugebiete, die es in Italien gibt. Sie reichen vom Norden des Landes, bis tief in den Süden und nach Sizilien und Sardinien. Bekannt und beliebt sind dabei vor allem die beiden Weinanbaugebiete Piemont und die Toskana, welche beide Weine hervorbringen, die einen unvergesslichen Geschmack mit sich bringen. Aus Piemont stammt auch der Testsieger Barbaresco Vigneto Bordini DOCG 2006 La Spinetta trockener Rotwein.

Einzigartiger Geschmack: Barbaresco Vigneto Bordini DOCG 2006 La Spinetta trockener Rotwein aus dem Piemont

Barbaresco ist eine der Weinsorten, für die Piemont bekannt und beliebt ist. Der Rotwein, der in seiner granat- bis rubinroten Farbe daher kommt, steht für die klassischen Weine aus der Region. Damit sich sein Geschmack besser zeigen kann, wird er für 12 Monat in Eichenfässern gelagert, bevor er dann in die Verkostung bzw. in den Verkauf geht. Dieser Wein, der aus dem Anbaujahr 2006 stammt, ist nicht nur für Sie, wenn Sie Weinliebhaber sind, ein ganz besonderer Wein. Auch als Neuling werden Sie merken, dass dieser Wein etwas anderes ist, als ein anderer Wein. Wenn Sie an dem La Spinetta riechen, werden Sie viele Aromen wahrnehmen: Süßkirsche, Pflaume, gelbe Paprika, sorgen für einen fruchtigen Geruch Kerbel ein hauch Oregano und geröstete Nüsse stehen dazu im Kontrast. Doch das Zusammenspiel macht den Wein zu dem, was er ist. Wenn Sie ein Schluck von dem Wein probieren, so werden Beeren und Sauerkirschen Ihren Gaumen beglücken und die Fruchtsäure werden Sie noch lange spüren.

Der Barbaresco wird Ihnen sicherlich lang in Erinnerung bleiben, sodass Sie auch gerne bereit sind für den guten…

Klassischer italienischer Weißwein: Luigi Leonardo Chardonnay Trebbiano Rubicone

Der Chardonnay Trebbiano Rubicone ist einer sehr fruchtig und leichter Weißwein. Wie bei den meisten Chardonnays, die übrigens nicht nur in Italien angebaut werden, kann er daher zu leichten Speisen mit Fleisch und Fisch angeboten werden. Er ist aber auch für Geflügel und zum Dessert ideal. Vom Geschmack her werden Sie, wenn Sie den Chardonnay trinken, an einen Birnengeschmack und an Tropenfrüchte erinnert. Sie werden sich sicherlich gerne an den Wein zurück erinnern und ihn auch bei nächster Gelegenheit wieder gerne verkosten.

Dieser Chardonnay wird auf einer privat geführten Weinkellerei angebaut. Schon seit mehr als 80 Jahren verstehen sich die Betreiber hier darin, was überall auf der Welt an Wein geliebt wird. Obwohl er nur die Gütebezeichnung IGT hat, was in Deutschland einem Landwein entspricht, schmeckt man es ihm nicht wirklich an. Der Wein wird in einer Flasche mit Schraubverschluss ausgeliefert, so müssen Sie sich keine Gedanken machen, wo denn Ihr Korkenzieher ist. Getrunken werden sollte der Wein gut gekühlt, was bei Weißweinen aber eigentlich normal sein sollte. Der Chardonnay wird generell als ein sehr hochwertiger Wein angesehen. Er wird heute fast überall angebaut, da die Trauben sehr anpassungsfähig sind. Andere Bezeichnungen für den Chardonnay sind Beaunois, Maurillon Blanc, Pinot Chardonnay und Feinburgunder.

Fruchtig: Pinot Grigio IGT Venezie 2016 – Villa Mura Weißwein

Der Pinot Grigio Villa Mura ist ein trockener Weißwein. Er stammt aus der Region Venetien. Von seinem Geschmack her erinnert er Sie an Ananas und Zitrone, im Nachgeschmack wirkt er leicht würzig. Ein typisches Strohgelb werden Sie in Ihrem Glas wahrnehmen, wenn Sie sich den italienischen Wein einmal genauer ansehen. Gut gekühlt, bei 8 – 10° passt der Villa Mura perfekt zu leichten Gerichten und zu Fisch. Sie können Ihn aber auch an einem lauen Sommerabend perfekt auf der Terrasse oder dem Balkon genießen.
Auch dieser italienische Weißwein fällt in die Gütebezeichnung IGT, in Deutschland wäre dieser Wein in der Klasse der Landweine einsortiert.

Große Auswahl an Weinen aus Italien

Die Geschichte des Weinanbaus in Italien geht weit zurück. Wie auch in anderen großen Weinregionen gehört sie seit mehr als 2000 Jahren dazu. Unter dem Einfluss der Römer, Griechen und Etrusken ist es zu erkennen, dass sie einst noch regional stark unterschiedlich war. Heute ist es zu erkennen, dass immer mehr italienische Weinanbauer eher auf die Qualität der Weine achten, als auf den Ertrag. Und dieses macht sich bei vielen Weinen bemerkbar, die eben immer besser schmecken.

Auf der ganzen Welt wird von den italienischen Weinen gesprochen und werden Sie auch überall gerne getrunken. Mit 60 Millionen Hektoliter an Weinproduktion im Jahr, ist es verständlich, dass die Italiener ihren Wein nicht alleine trinken können. Der meiste Wein wird dabei nach Deutschland, Großbritannien und in die USA exportiert.

Nicht nur, dass überall im Land Wein angebaut werden kann, sondern auch die verschiedenen Klimaeinflüsse, der unterschiedliche Boden für den Anbau, usw., macht es erst aus, dass der italienische Wein so beliebt ist. So kann eigentlich in ganz Italien Weinanbau betrieben werden. In Norditalien ist es der aus Venetien stammende Weißwein Soave, der vielfältig eingesetzt werden kann und daher so beliebt ist. Tief aus dem Süden von Italien, aus Sizilien, kommt der bekannte Nero d´Avola. Und nicht vergessen werden darf in der breiten Produktpalette der italienischen Weine auch der Prosecco nicht. Der spritzige Perlwein kommt aus Venetien. Er ähnelt dem Sekt, doch wird ihm weltweit eine höhere Bedeutung als dem Sekt zugeteilt. Neben Rotwein und Weißwein sollte auch in Italien immer auf den Rose geachtet werden.

Oftmals werden Sie dort, wo Sie den Wein kaufen wollen, nur eine kleine Auswahl an Roséwein finden. Dieses liegt daran, dass bei der Produktion von Rosato, wie es in Italien heißt, die Farbe geändert werden muss. Es werden eben nur rote und weiße Trauben geerntet, wer eine Roséwein haben möchte, muss entweder beide Trauben mischen oder sonst an die Farbe kommen.

Kleiner Überblick zur italienischen Weinkunde

Rebsorten: In Italien werden mehr als 2000 Rebsorten angebaut, was weltweit kein anderes Land mehr erreichen kann.. Dieses hat vor allem mit dem Klima zu tun, welches nicht idealer für den Weinanbau sein könnte. Die stiefelförmige Lage trägt ihr übriges dazu bei, dass Italien nicht umsonst als Land des Weins gilt. Der Gebirgsrücken des Apennin-Gebirsgzuges, der von den Alpen bis nach Nordafrika reicht, ist der richtige Unterboden für den Weinanbau. So ist hier eigentlich jeder Breitengrad, jede Höhe und jede Ausrichtung zur Sonne gegeben, was für viele Rebsorten spricht. Sangiovese und Barbera sind die bedeutendsten roten Rebsorten, die bedeutendste weiße Rebsorte ist Trebbiano.

Qualitätsstufen der italienischen Weine: In den letzten Jahren hat sich bei den italienischen Weinanbauern einiges getan. Produzierten sie noch vor einigen Jahren eher auf Masse, so achten sie heute immer häufiger eher auf die Qualität der Weine. Dabei wird in Italien in folgende Qualitätsstufen unterschieden.

  1. DOCG: Die oberste Qualitätsstufe in Italien. Denominazione di Origine Controllata e Garantita bedeutet die Abkürzung, was übersetzt „kontrollierte und garantierte Herkunftsbezeichnung“ bedeutet. Der Wein, der eine solche Bezeichnung tragen möchte, darf daher nur aus Sorten aus bestimmten Regionen stammen. Festgelegt ist auch, dass der Wein direkt vor Ort in Flaschen abgefüllt werden muss. In Italien liegt der Prozentsatz der Spitzenweine bei 5%.
  2. DOC: Die Qualitätsweine aus Italien tragen den Beinamen Denominazione di origine controllata. Auf deutsch übersetzt bedeutet dieser Ausdruck „kontrollierte Ursprungsbezeichnung“. Gemeint ist damit, dass die Verbraucher über die Herkunft der Trauben nicht getäuscht werden können. Wenn Sie einen Wein aus dem Piemont mit der Bezeichnung DOC kaufen, dann können Sie auch sicher sein, dass er in Piemont angebaut worden ist und nicht irgendwo anders. Rund 25% aller Weine aus Italien tragen die Bezeichnung.
  3. IGP / IGT: In Deutschland würden Weine aus dieser Qualitätsstufe als Landweine bezeichnet. Die Bezeichnung „Indicazione Geografica protetta/tipica“ steht für die unterste Stufe der stark kontrollierten italienischen Weine. Nur selten hat es aber was mit dem Geschmack dieser Weine zu tun. Vielmehr damit, dass die Weine die hohen Auflagen für einen DOC-Wein nicht erfüllen können. Oft liegt es an Verschnitt von Rebsorten, die nicht nur aus einer Region stammen, die verwendet werden dürfen. Rund 30% aller italienischen Weine fallen in diese Qualitätsstufe.
  4. Vino de tavolo: Diese Qualitätsstufe ist ähnlich wie der deutsche Tafelwein. Rund 40 % aller italienischen Weine werden in diese Kategorie eingeordnet. Da die anderen Qualitätsstufen starre Bedingungen bezüglich der Herkunft der Weine haben, kann es schnell passieren, dass ein leckerer Wein hier zu finden ist, weil eben die strengen Herkunftskontrollen nicht eingehalten werden können.

Tipp: Die Einordnung in die Qualitätsstufen erfolgt anhand der Herkunft der Weine und nicht anhand des Geschmacks. Machen Sie sich daher am Besten selbst ein Bild von den einzelnen italienischen Weinen, damit Sie nach Ihrem Geschmack entscheiden können.

Barbaresco Vigneto Bordini DOCG 2006 La Spinetta ist der Favorit

Obwohl der Weingeschmack eine sehr individuelle Sache ist, schneidet der Barbaresco als Favorit ab.

  • DOCG
  • Lagerung in Eichenfässern
  • interessanter Geschmack

Gründe dafür sind u.a. seine Qualitätsstufe, die zeigt, dass er ein Wein ist, der nur aus einer Sorte und aus einer Region stammen darf. Hochwertigere Weine gibt es in Italien nicht. Vom Geschmack her werden Sie mit dem La Spinette ein Zusammenspiel von Süße und Würze erleben, welchen Sie so schnell nicht vergessen werden. Der recht hohe Preis für den Wein steht in einem ausgezeichneten Qualitätsverhältnis zu dem Produkt und sollte es Ihnen Wert sein.